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Netzintegration der Elektromobilität 2018

05.06.2018 – 06.06.2018 – Berlin

Kooperationspartner

Netzintegration der Elektromobilität 2017



Mobilitätswandel konsequent entwickeln
2. Internationale ATZ-Fachtagung 

15. und 16. Mai 2017  | Berlin | Deutschland 

Von der Assistenz zum automatisierten Fahren


Schwerpunktthemen

INTEGRATION DEZENTRALER ERNEUERBARER ENERGIEQUELLEN

NUTZUNG VON FLEXIBILITÄTEN BEI LADEPROZESSEN

DATENÜBERTRAGUNG UND DATA SECURITY

INFRASTRUKTUR UND REGULATORISCHE RAHMENBEDINGUNGEN


Keynote-Vorträge

Christian Senger
Volkswagen AG

Volker Blandow
TÜV SÜD AG


Parallele Themen-Cafés

A „Ladeinfrastruktur größer 150 kW“

B „Bidirektionales Laden“

C „Induktives Laden / DC-Laden mit Leistungen kleiner 20 kW“

D „Mobilität 2050“

Autor: Dr. Alexander Heintzel

Bericht von der 2. Internationalen ATZ-Fachtagung "Netzintegration der Elektromobilität 2017"

Das E-Auto wird zum Mainstream

Die Welt steht vor dem Eintritt in das Zeitalter der Elektromobilität. Diese braucht Schwarmintelligenz, regenerativ erzeugte Energien und eine intelligente Infrastruktur, um wirklich effizient zu sein. 

"E-Mobilität ist eine Sache für Pioniere", hat Christian Senger, Leiter Baureihe E-Mobility bei Volkswagen, bereits zu Beginn seiner Eröffnungskeynote auf der ATZ-Fachtagung Netzintegration der Elektromobilität in Berlin postuliert. Die Treiber der E-Mobilität seien neben China auch die USA und Europa in starkem Maße. Derzeit sei man in einer Phase der Marktvorbereitung, die ab 2020 in eine Marktphase münde. "Dann", so Senger vor über 100 Teilnehmern der zum zweiten Mal in Kooperation mit BMW i und BridgingIT stattfindenden Tagung, "kommt die E-Mobilität aus der Nische". Dabei müsse ein OEM wie VW natürlich die bisherigen Mitbewerber im Auge behalten, es kämen aber ganz andere, neue Player ins Spiel, die stark berücksichtigt werden müssten. Dabei gelte es, die Kunden mit ihren veränderten Lebensumwelten mitzunehmen.

"Dinge werden intelligent – vom Staubsauger bis zum Auto und hochintelligente Systeme sind selten mit Verbrennungsmotor ausgestattet", konstatierte der VW-Ingenieur. Das Auto von morgen sei "ein Tablet auf Rädern, ein intelligenter Partner für individuelle Mobilitätsbedürfnisse. Und genau so ist die neue E-Baureihe von Volkswagen aufgesetzt." Um E-Fahrzeuge erfolgreich zu vermarkten sei es wichtig, dass sich deren Preisniveau an dem heutiger Dieselfahrzeuge orientiere und eine Reichweite von 350 bis 400 Kilometer abgebildet werde, die natürlich nach oben skalierbar sei. Senger: "Einfach einen E-Motor in einen Golf zu packen, wird nicht reichen." Kunden von E-Fahrzeugen würden ein neues Design mit einer konsequent eigenständigen Produktarchitektur und einer intelligenten Konnektivität. Der neue Modulare Elektrobaukasten (MEB) würde rund um die Batterie mit völlig eigenständiger Architektur so aufgebaut, dass marktspezifisch unterschiedliche Produkte angeboten werden könnten. 

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